{"id":1003,"date":"2009-10-03T21:33:04","date_gmt":"2009-10-03T20:33:04","guid":{"rendered":"http:\/\/unser-niedersaubach.de\/?page_id=1003"},"modified":"2023-10-01T12:20:12","modified_gmt":"2023-10-01T11:20:12","slug":"1-weltkrieg","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/unser-niedersaubach.de\/?page_id=1003","title":{"rendered":"1. Weltkrieg"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Diese Seite ist insbesondere unseren gefallenen Soldaten des 1. Weltkrieges gewidmet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich m\u00f6chte an die entsetzlichen Schicksale unserer jungen&nbsp;M\u00e4nner erinnern, damit ihr Andenken&nbsp;nicht verloren geht&nbsp;und ihr Tod uns&nbsp;immer ermahnt, f\u00fcr Frieden und V\u00f6lkerverst\u00e4ndigung in Europa einzustehen und die wunderbare Friedensgeschichte der europ\u00e4ischen Einigung nach den gro\u00dfen Kriegen nicht gering zu sch\u00e4tzen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine hervorragende Quelle f\u00fcr die Aufarbeitung des 1. Weltkrieges, wie er in Niedersaubach und R\u00fcmmelbach erlebt wurde, ist die vom damaligen Dorfschullehrer, Peter Adam, gef\u00fchrte <strong><a class=\"wpGallery\" title=\"Ortschronik\" href=\"http:\/\/unser-niedersaubach.de\/?page_id=16\" target=\"_self\" rel=\"noopener\"><span style=\"color: #0000ff;\">Ortschronik<\/span><\/a><\/strong>. Dabei m\u00f6gen die damals gew\u00e4hlten Worte heute etwas fremd klingen; aber man muss sie wohl verstehen aus der anf\u00e4nglichen Kriegseuphorie heraus, wie sie vor allem bei Kriegsausbruch in ganz Deutschland bei (fast) allen Parteien geherrscht hatte &#8211; und sp\u00e4ter mehr und mehr angesichts von Tod, Hunger und Not der Ern\u00fcchterung Platz machte.<\/p>\n<div id=\"attachment_876\" style=\"width: 590px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-876\" class=\"size-full wp-image-876 \" title=\"peter-adam\" src=\"http:\/\/unser-niedersaubach.de\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/peter-adam.jpg\" alt=\"Peter Adam, erster Dorfschullehrer in Niedersaubach R\u00fcmmelbach (1901-1929), Foto: Archiv der Stadt Lebach\" width=\"580\" height=\"411\" srcset=\"https:\/\/unser-niedersaubach.de\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/peter-adam.jpg 580w, https:\/\/unser-niedersaubach.de\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/peter-adam-300x212.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><p id=\"caption-attachment-876\" class=\"wp-caption-text\">Peter Adam, erster Dorfschullehrer und damit Dorfchronist in Niedersaubach und R\u00fcmmelbach (1901-1929), Foto: Archiv der Stadt Lebach<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bevor ich mich den Gefallenen zuwende, lassen wir zun\u00e4chst einmal Peter Adam den Kriegsausbruch 1914 festhalten:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>&#8222;In sehr gro\u00dfe Aufregung brachte die Kriegserkl\u00e4rung vom 1. August unser Dorf. Dieselbe wurde gegen Abend durch die Ortsschelle bekannt gemacht. In Gruppen standen die M\u00e4nner und Frauen beisammen und besprachen das furchtbare Ereignis. Manches starke Kraftwort gegen die Feinde konnte man vernehmen, wie: die Lumpen, die R\u00e4uber etc.; wir werden sie schon dreschen, lasst sie kommen etc. Viele Wochen hindurch kamen gegen Abend Bekanntmachungen (Kriegsbek.) durch die Ortsschelle, wodurch jedes Mal ein Angstgef\u00fchl bei der Bev\u00f6lkerung hervorgerufen wurde. In den ersten Tagen der Kriegserkl\u00e4rung wurde eine freiwillige B\u00fcrgerwehr eingesetzt, um das Dorf, namentlich den Brunnen, vor Schaden und Vergiftung zu sch\u00fctzen. Aber nichts Verd\u00e4chtiges, auch kein Auto, zeigte sich, und die B\u00fcrgerwehr wurde wieder aufgehoben. Die meisten Pferde und Wagen wurden von der Milit\u00e4rbeh\u00f6rde requiriert. Wegen Mangel an Leuten, Arbeitstieren und Wagen musste inzwischen die Ernte verlangsamt werden. Statt der Pferde mussten die K\u00fche angelernt und angespannt werden, und so half man sich gegenseitig bei der Ernte mit Leuten und Gespannen. Gl\u00fccklicherweise herrschte w\u00e4hrend des ganzen Herbstes hindurch sehr g\u00fcnstiges Wetter, sodass die Ernte sehr gut und zeitig eingebracht und die Aussaat gut bestellt werden konnte. \u2026<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Von den ersten Kriegsunruhen haben wir hier gar nichts weiter wahrgenommen, als dass in hiesiger Gemeinde zweimal Einquartierung war: 1 Abt. Ulanen 4 Tage und eine Komp. Infanterie (Grenadiere) \u00bd Tag. Letztere kamen nachmittags gegen 2 Uhr hier an, bezogen ihre Quartiere und wurden schon gegen 11 Uhr nachts alarmiert zum Abmarsch. An ruhigen, windstillen Tagen konnte man das f\u00fcrchterl. Dr\u00f6hnen der Kanonen von Westen her recht deutlich Schuss f\u00fcr Schuss wahrnehmen. Die Erde erbebte buchst\u00e4blich, und ein unheimliches Angstgef\u00fchl bem\u00e4chtigte sich eines jeden. Daher herrschte auch bei den Einwohnern in den ersten Wochen eine gewisse Arbeitsunlust und Mutlosigkeit wegen der Ungewissheit der deutschen Erfolge und eines etwaigen Einfalls der Franzosen. Allabendlich wird vom Kriegsanfang an der Rosenkranz in der hiesigen Kapelle gebetet. Recht zahlreich versammeln sich hier Gro\u00df und Klein, Arm und Reich zur Erflehung eines ruhmreichen Sieges. Nach dieser Andacht war anfangs vor der Kirche gew\u00f6hnlich noch eine Volksversammlung, in der die neuesten Nachrichten \u2013meistens waren es ja nur erfreuliche \u2013 besprochen wurden. Mancher alte Veteran von 1870 konnte da recht redselig und begeistert werden, wenn die alten Namen aus Frankreich wieder erw\u00e4hnt wurden. Stundenlang konnte man diesen Gespr\u00e4chen von fr\u00fcheren Heldentaten und pers\u00f6nlichen Ansichten \u00fcber den etwaigen Verlauf des Krieges gespannt zuh\u00f6ren \u2013 oft bis gegen Mitternacht -, wodurch nat\u00fcrlich auch bei der jetzigen Jugend ein gewaltiger Patriotismus und frohe Siegeszuversicht wachgerufen wurde. Die gew\u00f6hnliche Ordnung trat wieder ein, jeder ging wieder zuversichtlich an seine Arbeit mit dem frohen Bewusstsein, dass unsere gerechte Sache in guten und bew\u00e4hrten H\u00e4nden liegt.&#8220; (Ortschronik, S. 170f)<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und das bekannte schmerzliche Ende 1918 will ich mit den Notizen von Peter Adam vorweg nehmen:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>&#8222;In der Zeit vom 16. bis 23. November hatte unser Dorf Einquartierung von unseren zur\u00fcckmarschierenden Truppen. Gegen Abend kamen die Soldaten von Lebach her und suchten Unterkunft f\u00fcr Mann und Pferde. Alle H\u00e4user waren immer stark belegt. Verpflegung hatten sie mehr als genug bei sich. Gekocht wurde auf den mitgef\u00fchrten Feldk\u00fcchen. Einmal waren sogar 1000 Mann unterzubringen. Im ger\u00e4umten Schulsaal lagen \u00fcber 50 Mann auf Stroh. Die Wohnung des Lehrers war vom Keller bis zum Speicher belegt. Bei allen herrschte musterg\u00fcltige Manneszucht. Auch f\u00fchrten sie Schlachtvieh mit, eine Abteilung hatte sogar 23 Rinder bei sich. Drei derselben wurden an einem Tag vor der Schule auf der Wiese abgeschlachtet. Am anderen Morgen zogen unsere tapferen Helden \u00fcber Lebach weiter nach Tholey \u2013 St. Wendel \u2013 Kaiserslautern, dem Rhein zu, wo sie am 5. Dez. eintreffen m\u00fcssen. Mit bitterem Weh haben wir unsere tapferen Truppen scheiden sehen. Am Sonntag, den 1. Dezember, kamen die ersten frz. Truppen in Autos und Wagen nach Lebach. Unter Fanfarengeschmetter hielten sie ihren Einzug in guter Haltung mit gro\u00dfem Tross und zahlreichem Gesch\u00fctz. Es ereigneten sich keine Zwischenf\u00e4lle. Die Jugend beteiligte sich auf ihre Art, und auch mancher Erwachsene lie\u00df sich das St\u00e4ndchen der franz\u00f6sischen Milit\u00e4rmusik auf dem Marktplatz gern gefallen. Vielen mag es auch wie ein Erwachen aus schwerem Traum erschienen sein. So schaute auch das Gasthaus Klein verwundert nieder auf das ungewohnte Treiben zu seinen F\u00fc\u00dfen und konnte es scheinbar nicht begreifen, dass die Trikolore an seiner Fassade flatterte. War es doch in Friedenszeiten so oft Quartier deutscher Heerf\u00fchrer gewesen (sic transit gloria mundi). Nach Niedersaubach kam die erste Einquartierung franz. Inf. (1 Bat.) am Mittwochnachmittag zwischen 3 und 5 Uhr. Die Bev\u00f6lkerung hielt sich korrekt und zur\u00fcckhaltend. Untergebracht wurden die Mannschaften in Haus, Scheune und Stallung. Verpflegung beanspruchten sie keine. In R\u00fcmmelbach lagen ebenso viele. Im Schulsaal lagen 9 Mann auf Stroh, 1 frz. Offizier in der Wohnung des Lehrers. Am Morgen des 5. Dezember zwischen 7 u. 8 Uhr zogen sie hier dem Aschbacher Weg nach an der Schule vorbei nach Aschbach weiter wie unsere Truppen. Der ganze Durchmarsch verlief in aller Ruhe und Ordnung.&#8220; (Ortschronik, S. 195f)<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Peter Adam listet die Kriegsteilnehmer akribisch auf. Zus\u00e4tzlich habe ich seine Eintr\u00e4ge mit denen von Ernst Schmitt (Der Erste Weltkrieg: Die Kriegsgeschichte &#8211; Das Leben in der Heimat &#8211; Mitk\u00e4mpfer und Gefallene, Lebach 1998) verglichen. Zuletzt habe ich die auf den Gedenktafeln in der Antoniuskapelle vermerkten Namen der Gefallenen daneben gelegt. Es tauchten dabei kleine Widerspr\u00fcche auf, die ich vorerst nicht aufl\u00f6sen kann.<\/p>\n<div id=\"attachment_274\" style=\"width: 440px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-274\" class=\"size-large wp-image-274 \" title=\"kapelle_die-gefallenen\" src=\"http:\/\/unser-niedersaubach.de\/wp-content\/uploads\/2009\/03\/kapelle_die-gefallenen-1024x695.jpg\" alt=\"Die gefallenen Niedersaubacher und R\u00fcmmelbacher des 1. und 2. Weltkrieges, Erinnerungstafeln in der Antoniuskapelle, Foto: Jakob Britz\" width=\"430\" height=\"292\" srcset=\"https:\/\/unser-niedersaubach.de\/wp-content\/uploads\/2009\/03\/kapelle_die-gefallenen-1024x695.jpg 1024w, https:\/\/unser-niedersaubach.de\/wp-content\/uploads\/2009\/03\/kapelle_die-gefallenen-300x203.jpg 300w, https:\/\/unser-niedersaubach.de\/wp-content\/uploads\/2009\/03\/kapelle_die-gefallenen.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 430px) 100vw, 430px\" \/><p id=\"caption-attachment-274\" class=\"wp-caption-text\">Die gefallenen Niedersaubacher und R\u00fcmmelbacher des 1. und 2. Weltkrieges, Erinnerungstafeln in der Antoniuskapelle, Foto: Jakob Britz<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Erinnerungstafeln in der Antoniuskapelle wurden von Pastor Hermann Ludwig Meiser angebracht. Er \u00fcbernahm dabei die Namen von&nbsp;unsch\u00f6nen Marmortafeln (die beseitigt wurden),&nbsp;welche wohl nach dem 1. Weltkrieg angebracht worden waren.<\/p>\n<p>Die Ergebnisse habe ich \u00fcberblicksm\u00e4\u00dfig in 2 Tabellen eingetragen, wobei die Ungereimtheiten gekennzeichnet sind:<\/p>\n<div style=\"text-align: center;\">\n<ul>\n<li>\n<div style=\"text-align: justify;\"><strong><a class=\"wpGallery\" title=\"Niedersaubacher und R\u00fcmmelbacher Kriegsteilnehmer im 1. Weltkrieg\" href=\"http:\/\/unser-niedersaubach.de\/Dokumente\/WKI\/WKI_Kriegsteilnehmer.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"color: #0000ff;\">eine Liste der Kriegsteilnehmer<\/span><\/a><\/strong><\/div>\n<\/li>\n<li>\n<div style=\"text-align: justify;\"><strong><a class=\"wpGallery\" title=\"Niedersaubacher und R\u00fcmmelbacher Gefallene des 1. Weltkrieges\" href=\"http:\/\/unser-niedersaubach.de\/Dokumente\/WKI\/WKI_Gefallene.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"color: #0000ff;\">und eine reduzierte Liste der Gefallenen, deren Schicksal ich noch weiter erhellen will<\/span><\/a>.<\/strong><\/div>\n<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Peter Adam hat in der <strong><a class=\"wpGallery\" title=\"Ortschronik\" href=\"http:\/\/unser-niedersaubach.de\/?page_id=16\" target=\"_self\" rel=\"noopener\"><span style=\"color: #0000ff;\">Ortschronik<\/span><\/a><\/strong> 44 Niedersaubacher und 8 R\u00fcmmelbacher Soldaten notiert. Ich habe noch 2 Namen hinzu gef\u00fcgt, die auf den Gedenktafeln in der Antoniuskapelle vermerkt sind: Wilhem Brill und Wilhelm Sch\u00e4fer. Warum die beiden Namen in der Ortschronik nicht auftauchen, kann ich jetzt noch nicht erkl\u00e4ren. Eine offene Frage ist im Moment noch, warum in unserer Kapelle Johann Schmitt und Michael Schmitt nicht wie in der Ortschronik Johann Schmidt und Michael Schmidt geschrieben werden. Au\u00dferdem ist mir nicht klar, welcher Johann Riehm in unserer Kapelle als Gefallener aufgef\u00fchrt ist und ob&nbsp; Peter Adam tats\u00e4chlich 4 verschiedene Johann Riehm erfassen wollte. Weil er seine Liste anf\u00e4nglich nicht fertig gestellt hatte und sp\u00e4ter erst fortf\u00fchrte, glaube ich, dass es tats\u00e4chlich nur&nbsp;1&nbsp;Johann Riehm&nbsp;gab. Nat\u00fcrlich kann ich mich auch t\u00e4uschen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein Kriegsteilnehmer muss in der Folge noch gesondert gew\u00fcrdigt werden. Es handelt sich um Grawen Battis (Baptist Sch\u00e4fer, Vater von Josef Sch\u00e4fer, genannt Grawen Jupp). Er hat an allen gro\u00dfen Schlachten des 1. Weltkrieges teilgenommen; er war zun\u00e4chst an der Westfront und hat die ersten gro\u00dfen Auseinandersetzungen in S\u00fcdlothringen miterlebt, sp\u00e4ter an der Ostfront, wo er die heftigen K\u00e4mpfe in den Masuren \u00fcberlebte, sodann in Galizien, dem Baltikum und zum Schluss in S\u00fcdfinnland, von wo er heil nach Niedersaubach zur\u00fcck kehrte. Peter Adam notiert in der der<strong> <a title=\"Ortschronik\" href=\"http:\/\/unser-niedersaubach.de\/?page_id=16\" target=\"_self\" rel=\"noopener\"><span style=\"color: #0000ff;\">Ortschronik<\/span><\/a><\/strong> im Sommer 1918 (S. 192), dass der Kanonier Baptist Sch\u00e4fer wegen seiner gro\u00dfen Tapferkeit zum Feldwebel bef\u00f6rdert worden sei und das Eiserne Kreuz 1. Klasse erhalten habe. Ein Kriegskamerad von ihm war \u00fcbrigens der Ministerpr\u00e4sident des Saarlandes, <strong><a title=\"Hubert Ney\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Hubert_Ney\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"color: #0000ff;\">Hubert Ney (1956 &#8211; 1957)<\/span><\/a><\/strong>, der ihn nach den gro\u00dfen Kriegen immer mal wieder in Niedersaubach besuchte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hier nun die alphabetische Liste der Niedersaubacher und R\u00fcmmelbacher Gefallenen des 1. Weltkrieges, wobei ich den Todestag den <strong><a class=\"wpGallery\" title=\"Storb'sche Familienb\u00fccher\" href=\"http:\/\/unser-niedersaubach.de\/?page_id=38\" target=\"_self\" rel=\"noopener\"><span style=\"color: #0000ff;\">Lebacher Familienb\u00fcchern von Gerhard Storb<\/span><\/a><\/strong> entnommen habe (in der&nbsp;<strong><a title=\"Ortschronik\" href=\"http:\/\/unser-niedersaubach.de\/?page_id=16\" target=\"_self\" rel=\"noopener\"><span style=\"color: #0000ff;\">Ortschronik<\/span><\/a><\/strong> gibt es hierzu kleine Unterschiede):<\/p>\n<ol>\n<li>\n<div style=\"text-align: left;\"><strong>Franz Alt&nbsp;wurde 21 Jahre alt:&nbsp;* 28.02.1894\/ + 01.11.1915<\/strong><\/div>\n<\/li>\n<li>\n<div style=\"text-align: justify;\"><strong>Nikolaus Alt&nbsp;wurde ? Jahre alt: * 08.01.1897\/ + ?<\/strong><\/div>\n<\/li>\n<li>\n<div style=\"text-align: justify;\"><strong>Johann Austgen&nbsp;wurde 32 Jahre alt:&nbsp;* 11.10.1885\/&nbsp;+ 23.03.1918<\/strong><\/div>\n<\/li>\n<li>\n<div style=\"text-align: justify;\"><strong>Nikolaus Biesel wurde 21 Jahre alt:&nbsp;* 13.08.1894\/ + 24.06.1916<\/strong><\/div>\n<\/li>\n<li>\n<div style=\"text-align: justify;\"><strong>Wilhelm Brill wurde 21 Jahre alt: * 01.12.1892\/ + 22.11.1914<\/strong><\/div>\n<\/li>\n<li>\n<div style=\"text-align: justify;\"><strong>Peter Britz wurde 20 Jahre alt: * 29.03.1894\/ + 04.01.1915<\/strong><\/div>\n<\/li>\n<li>\n<div style=\"text-align: justify;\"><strong>Nikolaus Br\u00fcck wurde 21 Jahre alt: * 01.12.1893\/ + 21.04.1915<\/strong><\/div>\n<\/li>\n<li>\n<div style=\"text-align: justify;\"><strong>Johann Grohs wurde 18 Jahre alt: * 01.04.1897\/ + 02.05.1915<\/strong><\/div>\n<\/li>\n<li>\n<div style=\"text-align: justify;\"><strong>Johann Heinrich wurde&nbsp;25 Jahre alt: * 26.12.1889\/ + 07.02.1915<\/strong><\/div>\n<\/li>\n<li>\n<div style=\"text-align: justify;\"><strong>Peter Kuhn wurde 22 Jahre alt: * 13.03.1895\/ + 06.05.1917<\/strong><\/div>\n<\/li>\n<li>\n<div style=\"text-align: justify;\"><strong>Johann Riehm wurde ? Jahre alt: * 14.02.1889\/&nbsp;+ ?<\/strong><\/div>\n<\/li>\n<li>\n<div style=\"text-align: justify;\"><strong>Johann Sch\u00e4fer w\u00farde 23 Jahre alt: * 29.12.1894\/ + 25.03.1918<\/strong><\/div>\n<\/li>\n<li>\n<div style=\"text-align: justify;\"><strong>Wilhelm Sch\u00e4fer wurde ? Jahre alt: * 10.03.1886\/ + ?<\/strong><\/div>\n<\/li>\n<li>\n<div style=\"text-align: justify;\"><strong>Jakob Schmidt wurde 19 Jahre alt: * 11.08.1899\/ + 25.08.1918<\/strong><\/div>\n<\/li>\n<li>\n<div style=\"text-align: justify;\"><strong>Michel Schmidt wurde 30 Jahre alt: * 13.08.1884\/ + 11.05.1915<\/strong><\/div>\n<\/li>\n<li>\n<div style=\"text-align: justify;\"><strong>Johann Schmitt wurde 24 Jahre alt: * 22.08.1890\/ + 10.11.1914<\/strong><\/div>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a title=\"Die Gefallenen des 1. Weltkrieges\" href=\"http:\/\/unser-niedersaubach.de\/?page_id=2549\"><span class=\"wpGallery\"><strong><span style=\"color: #0000ff;\">Ich habe f\u00fcr die Gefallenen eine Sonderseite erstellt, auf der ich alle Hinweise, die ich zu ihnen finden konnte, zusammengetrage habe (einfach anklicken und dann immer weiter nach unten scrollen)<\/span><\/strong><\/span><\/a><a class=\"wpGallery\" title=\"Die R\u00fcmmelbacher und Saubacher Gefallenen des 1. Weltkrieges\" href=\"http:\/\/unser-niedersaubach.de\/?page_id=1099\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">.<\/a> Auf die verschiedenen kleinen Ungereimtheiten in den biografischen Daten werden ich auf den einzelnen Detailseiten eingehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich muss zugeben, dass mich ihr Schicksal sehr ber\u00fchrt hat.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Lothar Schmidt<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Diese Seite ist insbesondere unseren gefallenen Soldaten des 1. Weltkrieges gewidmet. 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