{"id":29,"date":"2009-03-24T17:22:53","date_gmt":"2009-03-24T16:22:53","guid":{"rendered":"http:\/\/unser-niedersaubach.de\/?page_id=29"},"modified":"2018-05-21T15:19:58","modified_gmt":"2018-05-21T14:19:58","slug":"die-anfange","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/unser-niedersaubach.de\/?page_id=29","title":{"rendered":"Die Anf\u00e4nge"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Erste urkundliche Erw\u00e4hnung datiert von 1212<\/span><\/h3>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-171 \" title=\"B\u00fchnenbild von Toni Gro\u00df (Neipler Toni), vormals in Krohnen, jetzt im Antoniusheim h\u00e4ngend, Foto: Jakob Britz\" src=\"http:\/\/unser-niedersaubach.de\/wp-content\/uploads\/2009\/03\/buhnenbild_toni-grohs_fokus1-1024x664.jpg\" alt=\"B\u00fchnenbild von Toni Gro\u00df (Neipler Toni), vormals in Krohnen, jetzt im Antoniusheim h\u00e4ngend, Foto: Jakob Britz\" width=\"448\" height=\"290\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Schon in der Ortschronik wird vom ersten Dorfschullehrer, Peter Adam, einleitend (Eintrag 1905) behauptet, Niedersaubach sei schon 1212 urkundlich erw\u00e4hnt worden: &#8222;Das Filialdorf Niedersaubach liegt am tr\u00fcben und schlammigen &#8218;Saubach&#8216;, welcher in fr\u00fcheren Zeiten als Schwemme f\u00fcr &#8218;S\u00e4ue&#8216; gedient haben soll, daher Saubach. Niedersaubach zum Unterschied von Gresaubach. Niedersaubach wird schon im Jahr 1212 erw\u00e4hnt, da n\u00e4mlich ein Graf &#8218;Albertus von Sygusbergh&#8216; sein Allodium hierselbst dem Erzbischof von Trier verkauft haben soll. Das urspr\u00fcngliche Dorf soll n\u00f6rdlich von dem jetzigen in dem Wiesental zwischen R\u00fcmmelbach und dem jetzigen Niedersaubach gelegen haben und im drei\u00dfigj\u00e4hrigen Krieg zerst\u00f6rt worden sein. Wie \u00e4ltere Leute mir erz\u00e4hlten, sollen an jener Stelle noch Fundamentmauern stehen.&#8220;<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Wir befragten den renommierten Regionalhistoriker Johannes Naumann aus Thalexweiler, ob denn diese Legende irgendwie \u00fcberpr\u00fcfbar sei. Johannes Naumann war sich ganz sicher, dass die genannte Adelsfamilie erst viel sp\u00e4ter gelebt hatte. Aber die Jahresangabe schien ihm irgendwie \u00fcberpr\u00fcfenswert. Deshalb forschte er in den Regesten (lateinisch f\u00fcr die \u201egetanen Dinge&#8220;; in der Geschichtswissenschaft meint ein Regest die gerichtsfesten Zusammenfassungen von mittelalterlichen Urkunden) der Abtei Tholey nach einem urkundlichen Eintrag des Dorfes Niedersaubach.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Zur Erkl\u00e4rung: Als in den 1770er Jahren Lothringen schon franz\u00f6sisch geworden war (das Amt Schaumburg und damit die Abtei Tholey lag damals in Lothringen), versuchte Frankreich, sich \u00fcber die Besitzverh\u00e4ltnisse in Lothringen Klarheit zu verschaffen. Das betraf nat\u00fcrlich auch die ehedem m\u00e4chtige und reiche Abtei Tholey, an deren Eink\u00fcnften z.B. aus Schuldverschreibungen der K\u00f6nig von Frankreich teilhaben wollte. Deshalb schickte er seine Staatskommissare, um die alten Urkunden zu sichten und die Eigentumsverh\u00e4ltnisse zu kl\u00e4ren. Die Tholeyer M\u00f6nche waren den franz\u00f6sischen Staatsbeamten aus verst\u00e4ndlichen Gr\u00fcnden nicht gerade behilflich, aber konnten die Aufarbeitung doch nicht verhindern.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Man muss wissen, dass Johannes Naumann im Hauptstaatsarchiv in M\u00fcnchen die Regesten der Abtei Tholey wiederentdeckt und ausgewertet hat. Leider sind die Originale, auf die in den Regesten Bezug genommen wird, in den Wirren der Franz\u00f6sischen Revolution zerst\u00f6rt worden. Aber ein Amtmann konnte w\u00e4hrend des revolution\u00e4ren Aufruhrs, bei dem die Kl\u00f6ster eine Zielscheibe der Brandschatzung waren, die Regesten \u00fcber Zweibr\u00fccken und Mannheim nach M\u00fcnchen (wenige Jahre, von 1787 bis 1793, geh\u00f6rte das Amt Schaumburg noch zu Zweibr\u00fccken und damit zu M\u00fcnchen) retten.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Und tats\u00e4chlich: Unter Artikel Nr. 1861 erfassten die franz\u00f6sischen Ermittler eine Urkunde aus dem Jahr 1212, die Niedersaubach betrifft (\u00dcbersetzung von Johannes Naumann aus dem Franz\u00f6sischen ins Deutsche):<\/span><\/p>\n<p><a title=\"Ersterw\u00e4hnung von 1212\" href=\"http:\/\/unser-niedersaubach.de\/Dokumente\/Ersterwaehnung_Ausschnitt.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-472 \" title=\"ersterwahnung_ausschnitt\" src=\"http:\/\/unser-niedersaubach.de\/wp-content\/uploads\/2009\/03\/ersterwahnung_ausschnitt.jpg\" alt=\"Schuldverschreibung von 1212, Regesten der Abtei Tholey, Artikel-Nr. 1861, M\u00fcnchner Hauptstaatsarchiv\" width=\"448\" height=\"217\" srcset=\"https:\/\/unser-niedersaubach.de\/wp-content\/uploads\/2009\/03\/ersterwahnung_ausschnitt.jpg 560w, https:\/\/unser-niedersaubach.de\/wp-content\/uploads\/2009\/03\/ersterwahnung_ausschnitt-300x145.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 448px) 100vw, 448px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">\u201eSchuldverschreibung. Thilmann, officier de Vinterberg, nimmt eine Schuldverschreibung \u00fcber 100 Pfund Trierer Geldes bei der Abtei Tholey auf und \u00fcberl\u00e4sst ihr daf\u00fcr eine j\u00e4hrliche Rente \u00fcber 10 Pfund selben Geldes, welche er als Lehen der Abtei in den D\u00f6rfern Lebach und Saubach innehat. Einzelst\u00fcck, Ausfertigung, Pergament, das ehemals Siegel ist verloren, Latein, Urkunde l\u00f6chrig&#8220;<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Wegen der engen herrschaftlichen Verbundenheit mit Lebach ist sich Johannes Naumann ganz sicher, dass hier Niedersaubach und nicht etwa Gresaubach gemeint ist.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Damit kann sich Niedersaubach jetzt schon darauf vorbereiten, 2012 seinen 800sten Geburtstag zu feiern. Johannes Naumann hat uns versprochen, hierzu bei der Erstellung der Jubil\u00e4umsschrift mitzuwirken.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Wir freuen uns auf dieses Fest.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Soweit wir die Geschichte unseres Dorfes aus schriftlichen Quellen beurteilen k\u00f6nnen, ist sie immer eng mit der von Lebach sowohl in der kommunalen wie in der kirchlichen Lebenswelt verbunden.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Was mag davor gewesen sein?<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Nach dem Niedergang des R\u00f6mischen Reiches im 5. Jahrhundert erfolgte in unserer Gegend die sogenannte fr\u00e4nkische Landnahme. Fr\u00e4nkische Stammesverb\u00e4nde sickerten in die vormals keltisch besiedelten linken Rheinlande ein und gr\u00fcndeten D\u00f6rfer. Die erste Besiedlungswelle soll sich, wie die Historiker behaupten, in Dorfnamen niederschlagen, die auf \u201eingen&#8220; enden (z.B. Dillingen, Illingen usw.). Die zweite Phase sei gekennzeichnet durch Dorfgr\u00fcndungen, die auf \u201eweiler&#8220; (z.B. Calmesweiler, Merchweiler usw.) endeten. Und schlie\u00dflich erfolgte im Hochmittelalter (11. &#8211; 13. Jahrhundert) eine dritte Niederlassungswelle, auf welche Dorfnamen mit der Endung \u201ebach&#8220; hinwiesen (wie Niedersaubach, Lebach usw.).<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">So scheint es, dass Niedersaubach im Rahmen der fr\u00e4nkischen Zuwanderung erst relativ sp\u00e4t entstanden ist.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Auch der \u00dcbergang vom Mittelalter zur Neuzeit ist in unserer Gegend nur schwach belegt, weil die Verheerungen des 30ig-j\u00e4hrigen Krieges, der in unserer Heimat 1635 f\u00fcrchterlich gew\u00fctet hatte, als franz\u00f6sische, schwedische und kroatische Heeresverb\u00e4nde hier keinen Stein auf dem anderen lie\u00dfen und einen Gro\u00dfteil der Bev\u00f6lkerung bestialisch ermordet haben sollen, auch die kirchlichen Archive zerst\u00f6rt hatten. Die folgenden Reunionskriege des franz\u00f6sischen K\u00f6nigs, der sich die linken Rheinlande einverleiben wollte, bewirkten, dass in unserer Heimat erst Ende des 17. Jahrhunderts wieder Frieden einkehrte und an so etwas wie Wiederaufbau zu denken war.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Im Ausgang des 17. Jahrhunderts zum Beginn des 18. Jahrhunderts soll es dann zur Wiederbelebung der ziemlich entv\u00f6lkerten Heimat eine gr\u00f6\u00dfere Zuwanderungswelle insbesondere aus Tirol gegeben haben. Zum Beginn des 18. Jahrhunderts beginnt dann auch wieder die Verwaltung im kirchlichen und kommunalen Bereich zu funktionieren, wie sich am Beispiel der Lebacher Kirchenb\u00fccher belegen l\u00e4sst, sodass wir die Geschichte unserer Vorfahren ab 1703 ziemlich gut zur\u00fcck verfolgen k\u00f6nnen.<\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-147 \" title=\"kapelle_vorgeschichte_fokus\" src=\"http:\/\/unser-niedersaubach.de\/wp-content\/uploads\/2009\/03\/kapelle_vorgeschichte_fokus-731x1024.jpg\" alt=\"die alte Kapelle an der &quot;S\u00e4kaul&quot;\" width=\"448\" height=\"627\" srcset=\"https:\/\/unser-niedersaubach.de\/wp-content\/uploads\/2009\/03\/kapelle_vorgeschichte_fokus-731x1024.jpg 731w, https:\/\/unser-niedersaubach.de\/wp-content\/uploads\/2009\/03\/kapelle_vorgeschichte_fokus-214x300.jpg 214w, https:\/\/unser-niedersaubach.de\/wp-content\/uploads\/2009\/03\/kapelle_vorgeschichte_fokus.jpg 1020w\" sizes=\"auto, (max-width: 448px) 100vw, 448px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Einen guten historischen Zugang zur Geschichte unseres Dorfes findet man \u00fcber den Erzbergbau, der insbesondere auf dem R\u00fcmmelbacher Bann erfolgte. Man kann behaupten, dass durch die Eisenerzfunde (die sogenannten Lebacher Eier) in unserem Dorf die Industrialisierung der Saar-Region erst begonnen hat.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Weil der Erzbergbau eine enorme wirtschaftliche Bedeutung f\u00fcr die Vierherrschaft Lebach hatte und es permanente heftige Grenzkonflikte mit dem benachbarten lothringischen Dorf Gresaubach gab, ist sehr viel von dem, was damit zu tun hatte, in Steuer-, Notariats- und Gerichtsakten dokumentiert. Dar\u00fcber kann man einen sehr guten Zugang zu den harten Lebensbedingungen unserer Vorfahren im 18. Jahrhundert bekommen.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Die Geschichte des Lebacher Erzbergbaus (und das hei\u00dft: des R\u00fcmmelbacher Erzbergbaus) ist hervorragend nachzuvollziehen in einem Buch von Dr. Ilse Winter-Emden \u201eGeschichte der Lebacher Erzgruben und ihre Bedeutung f\u00fcr die Region, Lebach, 1995). Die Autorin und die Herausgeberin, die Volkshochschule Lebach, hat dem Historischen Verein Lebach erlaubt, dieses Buch im Internet verf\u00fcgbar zu machen. Hier ist seine Internetadresse:<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #0000ff;\"><strong><a class=\"wpGallery\" href=\"http:\/\/historischer-verein-lebach.de\/?p=37\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/historischer-verein-lebach.de\/?p=37<\/a><\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Trotz der Ahnung, dass das Leben unserer Vorfahren im 18. Jahrhundert sehr hart war, gibt es in diesem Buch auch am\u00fcsante Berichte. Ich empfehle insbesondere den Bericht dar\u00fcber, wie sich der Lebacher Meier (wir w\u00fcrden heute sagen: B\u00fcrgermeister) auf dem R\u00fcmmelbacher Bann auf die Lauer legte, um die Gresaubacher Erzr\u00e4uber zu fangen. Leider entkamen sie immer wieder auf lothringisches (und das bedeutete damals: franz\u00f6sisches) Staatsgebiet.\u00a0Diese pr\u00e4genden Konflikt-Erlebnisse scheinen sich\u00a0tief in das kollektive Ged\u00e4chtnis unserer D\u00f6rfer gegraben zu haben und bis\u00a0in die heutigen Tage kommunalpolitisch zu wirken, obwohl sich tats\u00e4chlich niemand mehr der vergessenen Vorkommnisse bewusst ist.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Viel Vergn\u00fcgen beim Lesen der &#8222;Geschichte der Lebacher Erzgruben&#8220;!<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Lothar Schmidt<\/span><\/p>\n<p><a class=\"wpGallery\" title=\"Die Lebacher Erzgruben\" href=\"http:\/\/unser-niedersaubach.de\/Dokumente\/Erzgruben.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1668\" title=\"Lebacher-Erzgruben\" src=\"http:\/\/unser-niedersaubach.de\/wp-content\/uploads\/2009\/03\/Lebacher-Erzgruben.jpg\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"915\" srcset=\"https:\/\/unser-niedersaubach.de\/wp-content\/uploads\/2009\/03\/Lebacher-Erzgruben.jpg 450w, https:\/\/unser-niedersaubach.de\/wp-content\/uploads\/2009\/03\/Lebacher-Erzgruben-147x300.jpg 147w\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em><span style=\"color: #ff0000;\">Dieses Startbild anklicken, um zur\u00a0Buch-Pr\u00e4sentation zu kommen!<\/span><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erste urkundliche Erw\u00e4hnung datiert von 1212 Schon in der Ortschronik wird vom ersten Dorfschullehrer, Peter Adam, einleitend (Eintrag 1905) behauptet, Niedersaubach sei schon 1212 urkundlich erw\u00e4hnt worden: &#8222;Das Filialdorf Niedersaubach liegt am tr\u00fcben und schlammigen &#8218;Saubach&#8216;, welcher in fr\u00fcheren Zeiten &hellip; <a href=\"https:\/\/unser-niedersaubach.de\/?page_id=29\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":10,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"class_list":["post-29","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/unser-niedersaubach.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/29","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/unser-niedersaubach.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/unser-niedersaubach.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/unser-niedersaubach.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/unser-niedersaubach.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=29"}],"version-history":[{"count":46,"href":"https:\/\/unser-niedersaubach.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/29\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7604,"href":"https:\/\/unser-niedersaubach.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/29\/revisions\/7604"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/unser-niedersaubach.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/10"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/unser-niedersaubach.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=29"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}