Kabarett im Antoniusheim

Samstag, 15.10.11, 19:30 Uhr

Eintritt frei

freiwillige Spende zugunsten der Petersburger Straßenkinder

 Zeitreise in das Cabaret der Zwanziger Jahre

Einen Kabarettabend unter dem Titel „Die verrückten Zwanziger“ präsentieren Ihnen vier Damen aus der Mitte des Saarlandes: Die „G’Oldies“.

Das Kulturleben im Berlin der Zwanziger Jahre war wesentlich geprägt vom Cabaret. Namen wie Kurt Tucholsky, Friedrich Hollaender, Trude Hesterberg oder Hans Eisler stehen für Texter, Komponisten oder Interpreten einer eigenen Unterhaltungswelt, sodass man später nicht umsonst von den „verrückten zwanziger Jahren“ sprach.

Etwas vom Geist dieser Jahre, in der übrigens auch die Frauen sich mit Kurzrock, Bubikopf und befreit vom Schnürkorsett sich ein neues Outfit gaben, wollen Gitta Morawietz und Ruth Schmitt aus Lebach sowie Margarethe Schmitt und Hannelore Schröder aus Schmelz den Besuchern vermitteln.

Die vier Interpretinnen, 17 Jahre lang Aktive der saarlandweit bekannten Theatergruppe „Die Herbst-Zeitlosen“ haben sich vorgenommen, ihr Können künftig in der Dienst der guten Sache zu stellen. Am Klavier begleitet werden die „G’Oldies“, wie sie sich neuerdings nennen, von Karl Stein, einem ehemaligen Musiker des Saarbrücker Staatstheaters.

Die Gedichte von Erich Kästner zwischen den Liedern werden von Elke Fischer-Geibel präsentiert.

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