Die Schlacht an der Wolfskaul

Theateraufführung als 7. Jubiläumsveranstaltung

im Rahmen der 800-Jahrfeier

Im Oktober (am Samstag, 20.10., 19 Uhr, und am Sonntag, 21.10., 18 Uhr) und wird in der Antoniushalle ein historisches Volksstück von dem Saubacher Heimatdichter „Grawe Jupp“ (Josef Schäfer) aufgeführt.

Get the Flash Player to see the wordTube Media Player.

heulender Wolf, gemeinfrei laut Wikipedia
Wolfsgeheul, © Soundarchiv Bayreuth, Lizenz vom 08.08.2010

Das Stück wurde 1954 im Gasthaus Krohn uraufgeführt und ein Jahr später im Saarländischen Rundfunk als Hörspiel unter dem Titel „Der letzte Wolf“ gesendet. Wie kürzlich in der Saarbrücker Zeitung zu lesen war, wurde unsere Region damals von den Napoleonischen Soldaten  „pays des loups“, d.h. „Land der Wölfe“, genannt.

In dem Vierakter wird eine Liebesgeschichte aus dem Jahre 1816 und eine mündlich überlieferte Wolfsjagd aus dem gleichen Jahr erzählt. Die turbulente Komödie schildert das Dorfleben der damaligen Zeit in bunten Farben, wobei auch die Sagen unseres Dorfes für allerlei Aufregung sorgen.

Im Rahmen unseres Jubiläums hat sich eine Schauspieltruppe unter der Spielleitung von Helga Kron darangemacht, das historische Stück wieder zu inszenieren.

Die Besetzung

  • Georg Bachmann, genannt „Dragonerschorsch”
    Björn Schäfer
  • Krischan Neubauer, Bürgermeister
    Alfons Krämer
  • Pittchen Altmeyer, Schneider
    Werner Mai
  • Louis Eisenbarth, Schmied
    Arnold Schaefer
  • Kloos Dompenberg, Gemeindediener
    Adalbert Herrmann
  • Hannes vaan der Heck, genannt Heckenhannes, Wirt
    Manfred Mai
  • Matz Bösenberg, Bauer von Rümmelbach
    Paul Mattick
  • Gret Bösenberg, seine Frau
    Inge Hutter
  • Malchen Bösenberg, beider Tochter
    Ute Jungblut

Bühnenbau                                                                             
Engelbert Alt

Bühnenmaler
Edwin Warken

Um allen Zuschauern einen guten Platz bieten zu können, begrenzen wir die Zahl der Besucher auf jeweils 100 pro Aufführung.

Das Festkomitee

 

Hier Engelbert Alt und Edwin Warken beim Bühnenbau:

Unser Dorf vor 200 Jahren

Zur Vergrößerung die einzelnen Bilder einfach anklicken!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.